SecurityGateway 12.0.1 veröffentlicht
Schutz der Anzeigenamen gegen BEC-Angriffe: Erkennt gefälschte oder manipulierte Anzeigenamen, die vertrauenswürdigen Personen ähneln, und schützt so vor Business E-Mail Compromise (BEC). Hochrisikobenutzer können besonders überwacht werden und E-Mails von Freemail-Anbietern lassen sich strenger prüfen. Fortgeschrittene Benutzer können über Sieve-Tests eigene Richtlinien erstellen und den Schutz individuell anpassen.
Datenbank-Verbindungspooling: Verbindungen werden mehrfach genutzt, um Leistung und Zuverlässigkeit zu erhöhen. Vorübergehende Fehler werden automatisch wiederholt, Kaskadenfehler vermieden. Poolgröße, aktive und inaktive Verbindungen sowie Fehler können über das Dashboard oder Windows-Leistungsindikatoren eingesehen werden. Dies ermöglicht Monitoring und Integration in externe Tools.
IP-Beschränkungen für Administratoren: Admin-Zugriffe können auf bestimmte IPs oder Bereiche begrenzt werden, um unbefugte Zugriffe zu verhindern. Einstellungen lassen sich getrennt für globale und Domänen-Administratoren konfigurieren. Alle Zugriffe auf Admin-Konten werden protokolliert, inklusive IP-Adresse, Benutzerkonto und Ergebnis, um die Sicherheit zu überwachen.
Wichtiger Hinweis:
SecurityGateway 12.0 unterstützt folgende Betriebssysteme ab sofort nicht mehr: Microsoft Windows 7, Windows 8, Windows 8.1 und Windows Server 2008 R2. SecurityGateway benötigt ab jetzt Microsoft Windows 10 oder Windows Server 2012 oder eine neuere Version dieser Betriebssysteme.
Alle Informationen zu der neu erschienenen Version finden Sie in den aktuellen Release Notes. Das Setup können Sie wie gewohnt im Downloadbereich auf mdaemon.de oder in unserem Partnerportal (für Fachhandelspartner) herunterladen. Sie kennen SecurityGateway noch nicht, möchten aber mehr erfahren? Dann testen Sie diese Lösung oder besuchen Sie unsere Webseite.