Schritt 1: Kunde auswählen und neuen Vertrag anlegen
Schritt 2: Grundeinstellungen im Vertrag
Empfehlung: Ein Name, der eine klare Unterscheidung zu anderen Verträgen ermöglicht (z. B. "Supportvertrag Schopp - Professional"). Besonders hilfreich, wenn mehrere ähnliche Verträge bestehen.
Schritt 3: Leistungen mit dem Vertrag verknüpfen (Tab: Charge Rates)
Beispiel: Nur Tickets vom Typ "Backup Server Remote" sollen erfasst werden. Auf diese Weise kann exakt festgelegt werden, welche Leistungen in welchen Kontexten unter den Vertrag fallen.
Schritt 4: Verbrauch einsehen (Tab: Periodic History)
Hinweis: Das Sammeln nicht genutzter Stunden ist aktuell nur global möglich und kann nicht pro Vertrag individuell gesteuert werden.
Schritt 5: Wiederkehrende Rechnung einrichten (Recurring Invoice)
Produkte können vieles sein: von über RMM-Lösungen importierten Assets, über Lizenzen aus Schnittstellenintegrationen bis hin zu Dienstleistungen wie Monitoring oder Patchmanagement.
Die Menge wird automatisch anhand der angebundenen Systeme berechnet. So entfällt eine manuelle Pflege. Ein Symbol (z. B. Monitor für Assets, Blatt für Lizenzen) zeigt an, dass die Menge automatisch ermittelt wird.
Schritt 6: Asset-Zählung konkretisieren (nur bei entsprechender Auswahl)
Diese Funktion ermöglicht sehr genaue Definitionen, welche Assets gezählt und verrechnet werden sollen.
Schritt 7: Abrechnungszeitraum definieren (Schedule)
Diese Einstellung bestimmt, wann und wie oft die Abrechnung automatisch durchgeführt wird.